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DANCE CALENDAR

As part of our aim to support the regional dance scene, TANZKOOP would like to provide information on dance performances in Lower Saxony on this page.

If you are working on a production or organizing a performance and would like to publish it on our website, you can add it to the performance calendar when you click on the + in the top right corner of the box. Your uploaded dates will be shown in the calendar after a double check by TANZKOOP. This may take a few days.  

Dance Calendar

April 17, 2026

19:30

bluemindcollective + Meggie Blankschyn

Jahrmarkttheater

Bostelwiebeck

inBetween + The craftly uncanniness behind the semblance of things

Zwei Perspektiven, zwei Handschriften – und viele Fragen, die uns alle betreffen: Wie gehen wir mit Unsicherheit, Dunkelheit und inneren Spannungen um?
 Was passiert in den Momenten dazwischen – zwischen Aufbruch und Abschied, Nähe und Abstand, Klarheit und Zweifel? Und wie können wir uns dem Werden und Vergehen ganz hingeben?

April 23, 2026

18:00

Zufit Simon

Kulturzentrum Pavillon

Hannover

The Fight Club

In ihrer neuen Produktion forscht die Choreografin und Tänzerin Zufit Simon zur Körpersprache von Angriffslust, Machtspielen und Gewalt. Inspiriert vom Bild des Boxclubs - einem verborgenen, ritualisierten Raum männlicher Selbsterprobung, entsteht ein performativer Raum, eine Art Ring, der Körperbilder, Machtverhältnisse und Geschlechterstereotype befragt und dekonstruiert. Es ist ein Stück über den Kampf – als Akt des Widerstands, als Ritual der Selbstbehauptung und als Möglichkeit, neue Gemeinschaften zu erfinden. Zufit Simon erhielt 2025 den Tanzpreis der Stadt München für ihr Lebenswerk, seit 20 Jahren zeigt sie ihre Produktionen in der freien Szene und performt gemeinsam mit ihrem Team stets selbst mit auf der Bühne. „Radical Cheerleading“ hat 2024 den Preis des Best OFF Festival Freier Theater der Stiftung Niedersachsen erhalten, mit dem Preisgeld erhält Zufit Simon die Gelegenheit, die Eröffnungsproduktion des biennal stattfindenden Festivals zu choreografieren. Eine Produktion von Zufit Simon / artblau Tanzwerkstatt. Gefördert von der Stiftung Niedersachsen. In Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Zufit Simon ist Mitglied von Tanztendenz München e.V.

April 25, 2026

18:00

tilted collective

Pavillon Hannover

Hannover

REDSHIFT - Tales of gaining power

Alba Scharnhorst und Selina Glockner widmen sich in der Tanz- und Objekttheater-Performance REDSHIFT dem Streben nach Macht aus einer weiblichen* Perspektive. Mit waghalsigen Choreografien und sich verflüssigenden Körpern lädt die Performance dazu ein, die eigene Wahrnehmung von Weiblichkeit* zu verschieben, weibliche* Macht in ihrer Fragilität wie auch Brutalität zu erleben und sich gesellschaftlichen Utopien und persönlichen Wunschträumen hinzugeben.

April 25, 2026

16:00

tilted collective

Pavillon Hannover

Hannover

REDSHIFT - Tales of gaining power

Alba Scharnhorst und Selina Glockner widmen sich in der Tanz- und Objekttheater-Performance REDSHIFT dem Streben nach Macht aus einer weiblichen* Perspektive. Mit waghalsigen Choreografien und sich verflüssigenden Körpern lädt die Performance dazu ein, die eigene Wahrnehmung von Weiblichkeit* zu verschieben, weibliche* Macht in ihrer Fragilität wie auch Brutalität zu erleben und sich gesellschaftlichen Utopien und persönlichen Wunschträumen hinzugeben.

May 2, 2026

20:00

Mónica García Vicente

Figurentheater Osnabrück

Osnabrück

I am (not) Giselle

I am [not] Giselle ist ein choreografisches Experiment auf der Suche nach der realen Frau im romantischen und zeitgenössischen Ballett. In dieser Version verkörpern ein Tänzer und eine Tänzerin gemeinsam diese vielschichtige weibliche Figur und durchbrechen damit die Vorstellung, dass das Geschlecht bestimmt, wer bestimmte Identitäten oder Erfahrungen darstellen kann. Ihre unterschiedlichen, aber gleichermaßen gültigen Körper verleihen den komplexen und widersprüchlichen Facetten des Frauseins Ausdruck – jenseits dessen, was erwartet oder projiziert wird. Beide Interpret*innen erforschen eigene und fremd projizierte Sehnsüchte und Leidenschaften, Zustände von Abhängigkeit und Autonomie sowie die Spannung zwischen dem Körper als Objekt des Blicks und dem Körper als Subjekt von Begehren, Kraft und Lust. Choreografie, musikalische Komposition, Kostüm und Szenografie erschaffen eine Ästhetik und eine ausdrucksstarke Sprache der Selbstforschung und öffnen einen Raum, in dem die Figur der Giselle als reale, vielfältige und zutiefst menschliche Frau neu entstehen kann – frei von den Grenzen, die das Geschlecht und dessen Betrachter ihr auferlegen wollen.

May 8, 2026

19:00

tilted collective

POMP

Hannover

Couldn't care less

Müdigkeit und Widerstand, Solidarität und Zärtlichkeit, Abhängigkeit und Vertrauen. Für/Sorge choreografiert sich mit jedem Atemzug über Generationen hinweg aufs Neue. tilted collective widmet sich in der Tanz- und Objekttheaterperformance „Couldn’t care less“ der Für/Sorge als Grundbedürfnis, die wir brauchen wie die Luft zum Atmen.
In raumgreifenden Objekten treten Facetten und Widersprüche von Für/Sorge in Erscheinung und erzeugen feinstoffliche Zwischentöne, denen wir nur selten eine Bühne geben.

May 9, 2026

16:00

tilted collective

POMP

Hannover

Couldn't care less

Müdigkeit und Widerstand, Solidarität und Zärtlichkeit, Abhängigkeit und Vertrauen. Für/Sorge choreografiert sich mit jedem Atemzug über Generationen hinweg aufs Neue. tilted collective widmet sich in der Tanz- und Objekttheaterperformance „Couldn’t care less“ der Für/Sorge als Grundbedürfnis, die wir brauchen wie die Luft zum Atmen.
In raumgreifenden Objekten treten Facetten und Widersprüche von Für/Sorge in Erscheinung und erzeugen feinstoffliche Zwischentöne, denen wir nur selten eine Bühne geben.

May 9, 2026

19:00

tilted collective

POMP

Hannover

Couldn't care less

Müdigkeit und Widerstand, Solidarität und Zärtlichkeit, Abhängigkeit und Vertrauen. Für/Sorge choreografiert sich mit jedem Atemzug über Generationen hinweg aufs Neue. tilted collective widmet sich in der Tanz- und Objekttheaterperformance „Couldn’t care less“ der Für/Sorge als Grundbedürfnis, die wir brauchen wie die Luft zum Atmen.
In raumgreifenden Objekten treten Facetten und Widersprüche von Für/Sorge in Erscheinung und erzeugen feinstoffliche Zwischentöne, denen wir nur selten eine Bühne geben.

May 10, 2026

11:00

tilted collective

POMP

Hannover

Couldn't care less

Müdigkeit und Widerstand, Solidarität und Zärtlichkeit, Abhängigkeit und Vertrauen. Für/Sorge choreografiert sich mit jedem Atemzug über Generationen hinweg aufs Neue. tilted collective widmet sich in der Tanz- und Objekttheaterperformance „Couldn’t care less“ der Für/Sorge als Grundbedürfnis, die wir brauchen wie die Luft zum Atmen.
In raumgreifenden Objekten treten Facetten und Widersprüche von Für/Sorge in Erscheinung und erzeugen feinstoffliche Zwischentöne, denen wir nur selten eine Bühne geben.

May 10, 2026

16:00

tilted collective

POMP

Hannover

Couldn't care less

Müdigkeit und Widerstand, Solidarität und Zärtlichkeit, Abhängigkeit und Vertrauen. Für/Sorge choreografiert sich mit jedem Atemzug über Generationen hinweg aufs Neue. tilted collective widmet sich in der Tanz- und Objekttheaterperformance „Couldn’t care less“ der Für/Sorge als Grundbedürfnis, die wir brauchen wie die Luft zum Atmen.
In raumgreifenden Objekten treten Facetten und Widersprüche von Für/Sorge in Erscheinung und erzeugen feinstoffliche Zwischentöne, denen wir nur selten eine Bühne geben.

June 11, 2026

19:30

act:on

tanzRAUM Faust

Hannover

Dare to Care

... über Fürsorge als kollektive Praxis und politisches Handeln Wie kann Fürsorge in einer von Krisen, Ungleichheit und Rückzug geprägten Gegenwart gelebt werden? Dare to Care stellt diese Frage ins Zentrum einer choreografischen Auseinandersetzung, die Fürsorge nicht als Schwäche, sondern als widerständige Praxis versteht,gegen Ausgrenzung, Vereinzelung und normierende Vorstellungen von Nähe, Autonomie und Gemeinschaft. Das Stück verhandelt Fürsorge als politisches Handeln: Wer wird gesehen? Wer wird geschützt? Wessen Bedürfnisse gelten als legitim und wessen nicht? Ausgehend von den Perspektiven der „Disability Justice“richtet Dare to Care den Blick auf Körper, die in unserer Gesellschaft als „abhängig“, „abweichend“ oder „unsichtbar“ markiert werden. Die Produktion begreift gegenseitige Abhängigkeit nicht als Makel, sondern als Realität und als Potenzial solidarischer Beziehungen. Dare to Care fragt: Wie lässt sich Verantwortung füreinander übernehmen, ohne in Machtverhältnisse zu verfallen? Was bedeutet es, füreinander da zu sein, körperlich, emotional, sozial – jenseits von Leistungsdruck und gesellschaftlicher Norm? Das Stück lädt dazu ein, Fürsorge nicht als private Aufgabe, sondern als kollektive, intersektional gedachte Praxis zu verstehen. Eine Einladung, neue Formen des Miteinanders zu entwickeln zwischen Körpern, Biografien und gesellschaftlichen Realitäten.

June 13, 2026

16:00

tilted collective

Theater Fadenschein

Braunschweig

Couldn't care less

Müdigkeit und Widerstand, Solidarität und Zärtlichkeit, Abhängigkeit und Vertrauen. Für/Sorge choreografiert sich mit jedem Atemzug über Generationen hinweg aufs Neue. tilted collective widmet sich in der Tanz- und Objekttheaterperformance „Couldn’t care less“ der Für/Sorge als Grundbedürfnis, die wir brauchen wie die Luft zum Atmen.
In raumgreifenden Objekten treten Facetten und Widersprüche von Für/Sorge in Erscheinung und erzeugen feinstoffliche Zwischentöne, denen wir nur selten eine Bühne geben.

June 13, 2026

19:00

tilted collective

Theater Fadenschein

Braunschweig

Couldn't care less

Müdigkeit und Widerstand, Solidarität und Zärtlichkeit, Abhängigkeit und Vertrauen. Für/Sorge choreografiert sich mit jedem Atemzug über Generationen hinweg aufs Neue. tilted collective widmet sich in der Tanz- und Objekttheaterperformance „Couldn’t care less“ der Für/Sorge als Grundbedürfnis, die wir brauchen wie die Luft zum Atmen.
In raumgreifenden Objekten treten Facetten und Widersprüche von Für/Sorge in Erscheinung und erzeugen feinstoffliche Zwischentöne, denen wir nur selten eine Bühne geben.

June 14, 2026

16:00

tilted collective

Theater Fadenschein

Braunschweig

Couldn't care less

Müdigkeit und Widerstand, Solidarität und Zärtlichkeit, Abhängigkeit und Vertrauen. Für/Sorge choreografiert sich mit jedem Atemzug über Generationen hinweg aufs Neue. tilted collective widmet sich in der Tanz- und Objekttheaterperformance „Couldn’t care less“ der Für/Sorge als Grundbedürfnis, die wir brauchen wie die Luft zum Atmen.
In raumgreifenden Objekten treten Facetten und Widersprüche von Für/Sorge in Erscheinung und erzeugen feinstoffliche Zwischentöne, denen wir nur selten eine Bühne geben.

June 14, 2026

19:00

tilted collective

Theater Fadenschein

Braunschweig

Couldn't care less

Müdigkeit und Widerstand, Solidarität und Zärtlichkeit, Abhängigkeit und Vertrauen. Für/Sorge choreografiert sich mit jedem Atemzug über Generationen hinweg aufs Neue. tilted collective widmet sich in der Tanz- und Objekttheaterperformance „Couldn’t care less“ der Für/Sorge als Grundbedürfnis, die wir brauchen wie die Luft zum Atmen.
In raumgreifenden Objekten treten Facetten und Widersprüche von Für/Sorge in Erscheinung und erzeugen feinstoffliche Zwischentöne, denen wir nur selten eine Bühne geben.

September 6, 2026

19:30

bluemindcollective + Meggie Blankschyn

Werkraum Göttingen

Göttingen

inBetween + The craftly uncanniness behind the semblance of things

Zwei Perspektiven, zwei Handschriften – und viele Fragen, die uns alle betreffen: Wie gehen wir mit Unsicherheit, Dunkelheit und inneren Spannungen um?
 Was passiert in den Momenten dazwischen – zwischen Aufbruch und Abschied, Nähe und Abstand, Klarheit und Zweifel? Und wie können wir uns dem Werden und Vergehen ganz hingeben?

September 19, 2026

19:30

Hicks & Reynolds

Kulturinitiative Soltau, Reithalle

Soltau

We Are All Here - the show

Die Choreograf*innen Laura Hicks und Ilana Reynolds laden zu einem Abend schräg-komischer Gastfreundschaft. „We Are All Here - The Show” bittet das Publikum zu einem Abend schräg-komischer Gastfreundschaft. Die Choreograf*innen Ilana Reynolds und Laura Hicks stürzen sich mit eigensinnigem, feinem Humor und Fürsorge auf nordamerikanische Stereotype und laden das Publikum ein, sich selbst mit den Gastgeberinnen zu verwechseln. Die Show betrachtet vielfältige Beziehungsmuster durch die Brille der Gastfreundschaft – zwischen Performer*innen und Publikum, innerhalb des eigenen Körpers oder in Beziehung zum Planeten. Zwischen Unvorhersehbarkeit und Unsicherheit schiebt sich eine leise Hoffnung: Willkommen!

October 2, 2026

19:30

xweiss

Theater Wolfsburg

Wolfsburg

welcome to the comfort zone

Du betrittst einen Raum. Du setzt eine undurchsichtige Brille auf, dann einen Kopfhörer. Eine Stimme erklingt und eine Hand greift sanft nach der deinen – sie führt dich durch reale und imaginierte Räume. Hab Vertrauen. Dein Herzschlag wird schneller. Du spürst, fühlst, riechst, läufst. Alle Bilder nur in deinem Kopf. Du bist machtlos, aber nicht allein. Krass, denkst du, so muss sich das also anfühlen. Bedrückend. Hoffnungsvoll. Ausgeliefert. Beschützt. Du bist erschreckt, staunst und weinst vielleicht. Und dann ist es vorbei. Du warst nur eine halbe Stunde weg. Aber du warst weit weg. Hinweise: Die Zuschauer_innen können Tickets für bestimmte Zeitfenster wählen. Ihr Ticket ist nur für den von Ihnen gebuchten Termin gültig. Wir bitten Sie rechtzeitig zum gebuchten Termin zu erscheinen. Bitte bequeme Schuhe (ohne Absätze) tragen.

October 7, 2026

19:30

unknown possibilities

Lessingtheater Wolfenbüttel

Wolfenbüttel

CLASH

CLASH ist eine Spurensuche nach zwischenmenschlichen Konflikten. “We don't necessarily have to agree on everything. Maybe we were both wrong, and maybe the solution is someplace else. I think the challenge for us as humans is to be able to find a solution while holding space for that conflict.” (Pietro Fiorentini) Zwei Tänzer*innen betreten die Bühne. Es clasht. Sie verheddern sich ineinander, müssen Spannungen aushalten, die Perspektive wechseln. Wo ist Raum für Dialog und wann eskaliert die Situation? Was bedeutet es, mit einem anderen Menschen in Beziehung zu treten und Kompromisse auszuhandeln? >> u.p. forscht nach Möglichkeiten, wie Tanz dazu beitragen kann, Konflikte zu verstehen, ihre gewaltfreie, transformative Kraft zu nutzen und handlungsfähig zu bleiben.

October 9, 2026

19:30

unknown possibilities

Forum Hessisch Oldendorf

Hameln

MOMO. Eine Geschichte der Zeit

Tanzstück für Kinder ab 8 Jahren ‍ Hast du dir schon mal gewünscht, die Zeit anhalten zu können? Einen Moment ein bisschen langsamer zu erleben? Dich gefragt, warum die Zeit manchmal so schnell an dir vorbei rast? In dem berühmten Roman “Momo” von Michael Ende rettet das Kind Momo mit der Schildkröte Kassiopeia und Meister Hora die Zeit vor den Grauen Herren. Der Roman erzählt von Langsamkeit und Freundschaft, aber auch davon, was passiert, wenn diese Dinge verloren gehen, wenn die Zeit verloren geht. u.p. tauchen tänzerisch in diese Geschichte und in Momo’s wundersame Charaktere hinein und begeben sich mit ihnen auf eine aufregende Suche nach der Bedeutung von Zeit und Gemeinschaft.

October 17, 2026

19:30

unknown possibilities

Theater Nienburg

Nienburg

CLASH

CLASH ist eine Spurensuche nach zwischenmenschlichen Konflikten. “We don't necessarily have to agree on everything. Maybe we were both wrong, and maybe the solution is someplace else. I think the challenge for us as humans is to be able to find a solution while holding space for that conflict.” (Pietro Fiorentini) Zwei Tänzer*innen betreten die Bühne. Es clasht. Sie verheddern sich ineinander, müssen Spannungen aushalten, die Perspektive wechseln. Wo ist Raum für Dialog und wann eskaliert die Situation? Was bedeutet es, mit einem anderen Menschen in Beziehung zu treten und Kompromisse auszuhandeln? >> u.p. forscht nach Möglichkeiten, wie Tanz dazu beitragen kann, Konflikte zu verstehen, ihre gewaltfreie, transformative Kraft zu nutzen und handlungsfähig zu bleiben.

November 27, 2026

19:30

Sara Angius

Theater Metronom

Visselhövede

Sabotage

Das war schon immer so und wird immer so sein. Er holt diejenigen ein, die sich weigern, denn er ist Teil unserer Existenz: ein Wille zur Freiheit und zur Macht. Es gibt diejenigen, die die Illusion ihrer Autonomie akzeptieren, ohne zu versuchen, aus diesem Tanz auszusteigen. Und es gibt diejenigen, die kämpfen, mutig, naiv, egoistisch, selbstbewusst, unvernünftig, Hals über Kopf. Blindlings nach oben kämpfend in der Dunkelheit unserer eigenen Existenz. Um am Leben zu sein. Koste es, was es wolle. SABOTAGE wirft einen nachsichtigen, humorvollen und dramatischen Blick auf die menschliche Natur. Tänzer und menschengroße Puppen agieren gemeinsam in einem ausgeklügelten und absurden manuellen System aus Schnüren und Umlenkrollen.

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