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WER WIR SIND
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TanzSichten ist ein Residenz- und Open Stage-Programm für Tanzschaffende aus Deutschland zur
nachhaltigen Verbesserung der Sichtbarkeit von Tanz, Inspiration der Beziehung mit dem Publikum
und der Stärkung der dynamischen und vielfältigen Tanzszene in Niedersachsen.
Die drei Partner*innen Tanzpunkt Hannover, TANZKOOP und LOT-Theater schaffen mit dem
Format Möglichkeiten zur Entwicklung und Präsentation choreografischer Arbeiten in
verschiedenen Stadien des Schaffensprozesses.

Das Programm besteht aus vier verschiedenen “Paketen”, die jeweils an unterschiedlichen Stadien
des choreographischen Kreationsprozesses ansetzen.

Gemeinsam mit TanzPunkt Hannover, LOT-Theater Braunschweig und dem Landesverband für Freie Darstellende Künste Niedersachsen, setzt sich TANZKOOP mit TanzSichten für eine weitere Sichtbarkeit von Tanz und der Stärkung freiberuflicher Tanzschaffenden ein. 

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PROGRAMM

Residenz 1

OPEN STAGE 1

Vom 09. bis zum 20. Oktober 2023 freuen wir uns das TANZKOOP Studio für zwei Residenzen zur Verfügung zu stellen. 

 

  • Hicks & Reynolds mit "Meet your Host" (Arbeitstitel) 

  • Esther Moreno: und Manueal Expósito mit "Faustino"

Am 22. Oktober 2023 findet die erste TanzSichten Open Stage in der Kunsthalle Faust in Hannover statt.

Zu sehen sind Einblicke in die Arbeiten von:

  • Mónica García Vicente - I am [not] Giselle (Ausschnitt)

  • unknown.possibilities - OKTI & ITKO

  • Félix Bossard - what the quiet has to say. 

  • Esther Moreno - Faustino

  • Hicks and Reynolds - Meet your Host (Arbeitstitel)

Residenz 2

Vom 20. bis zum 30. November 2023 freuen wir uns das TANZKOOP Studio für zwei weitere Residenzen zur Verfügung zu stellen. 

  • Kerstin Möller

  • Manuela Bolegue

OPEN STAGE 2

Am 09. Dezember 2023 findet die zweite TanzSichten Open Stage im LOT-Theater Braunschweig statt. 

Zu sehen sind Arbeiten von: 

  • Mónica García Vicente - I am [not] Giselle (Ausschnitt)

  • unknown.posiibilities - OKTI & ITKO

  • Anna Borrás

  • Kerstin Möller

  • Manuela Bolegue

Tanz Sichtbar machen!

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TanzSichten Künstler:innen

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Anna Bórras mit "ARYO"

Annas Bewegungsvokabular schöpft aus intimer Dynamik, präzisen Energien und
unterschiedlicher Körperlichkeit. Anna glaubt, dass der Körper und der Geist immer Zeit und Raum haben um sich anzupassen und zu einer definierten und starken Identität zu entwickeln. Wie Anna sich bewegt, kann als explosiv, akzentuiert, fließend und ehrlich beschrieben werden.

"ARYO" erzählt von den verschiedenen Stadien der Liebe, die man im Leben erleben kann. Es führt uns durch eine tiefe und detaillierte Szene jeder sensationellen Phase in jedem Moment, in der Ferne; durch die Schwerkraft, Kraft und Geschwindigkeit.

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Esther Moreno mit "Faustino"

"Faustino" ist Teil einer größeren Produktion namens "I AM NOT ALONE" und Esthers erstes Projekt als aufstrebende Regisseurin und Choreografin. Dieses Projekt befasst sich mit dem Thema "Verlust", einer persönlichen Erfahrung, die für Esther Moreno einen hohen Stellenwert hat. 
"Faustino" ist eine Liebeserklärung an die Erinnerung, während des Trauerprozesses.

Esther führte nicht nur Regie und erforschte die Bewegung, sondern komponierte auch die Musik für diese Aufführung. Bei TanzSichten ist erstmals Manuel Expósito als Tänzer dabei.

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Félix Bossard mit "What the quiet has to say."

Der in Frankreich aufgewachsene Félix Bossard, begann im Alter von neun Jahren an zu tanzen. Nach Abschlüssen an der Rouen Konservatorium und der Kunsthochschule Codarts, kam er als Praktikant zu "Of Curious Nature" und als festes Ensemblemitglied zu Landerer&Company. wo er die Möglichkeit hatte, seine künstlerische Stimme, seine Ideen und seine Bewegungshandschrift zu erforschen und seine ersten Schritte als unternehmerischer Künstler zu machen.
"What the quiet has to say." ist eine Ode an das, was wir Zuhause nennen;
Es ist im Wesentlichen das (unvollendete) Ergebnis einer Untersuchung des persönlichen Raums mit Hilfe der Technik des Dérive; ein Blick auf die Erkundung dessen, was zwischen vier
Wänden existiert.

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Hicks & Reynolds mit "Meet your Host" (Arbeitstitel)

Laura Hicks und Ilana Reynolds schaffen Werke, die sich mit dem Thema des Scheiterns auseinandersetzen, wobei sie Humor, schrullige Gesten und das Unsinnige als Grundlage für ihre Zusammenarbeit nutzen.

Meet your Host (Arbeitstitel) vertieft die Themen Verbindung und Kommunikation und betrachtet das Theater als einen Ort, an dem sich Gäste und Gastgeber treffen können.

Aber wer ist eigentlich Gastgeber und wer Gast?

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Mónica García Vicente mit "I am [not] Giselle"

Seit einigen Jahren ist die Choreografin und Performerin mit ihrem mónica garcía vicente dance project eine Größe der zeitgenössischen freien Tanzszene in Hannover. Ihre Tanzproduktionen zeigte sie unter anderem im Pavillon, im Kesselhaus und in der Eisfabrik. Sie ergänzt ihr choreografisches Konzept durch Improvisation und Workshops in ihrem Projekt „Connection Dance Center“ (CDC).
"I am [not] Giselle" ist eine Tanzperformance von Mónica García Vicente, mit einer musikalischen Eigenkomposition von Maewen Forest. Dabei werden die vielschichtigen und widersprüchlichen Aspekte von Frausein und Weiblichkeit, auf, hinter und jenseits der Bühne verkörpert. Mónicas Vision: Der Tanz als Kunstform koexistiert mit allen anderen Künsten. Die verschiedenen künstlerischen Medien befruchten sich seit jeher wechselseitig.

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KerstinMöller_pic (c) Kamal Badhey_edite
Manuela Bolegue und Kerstin Möller mit "Burnout" (Arbeitstitel)

Die Tanzkünstlerinnen Manuela Bolegue und Kerstin Möller werden an einem multidisziplinären Tanz- und Performanceprojekt arbeiten, das gemeinsam als eine Fusion aus zeitgenössischem Tanz, Hip-Hop, Breaking, Popping, Locking, Krumping und experimentellen Bewegungsformen entwickelt wird. In ihrer Forschung wollen die Choreographen den Gesundheitszustand Burnout und die sozialen und wirtschaftlichen Umstände, die die Entwicklung von Burnout beeinflussen, untersuchen.

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unknown.possibilities mit "OKTI & ITKO"

unknown.possibilities. wurde von Josh & Alina im Jahr 2023 gegründet. u.p. ist eine Tanzkompanie, die danach strebt was unter der Oberfläche liegt, ans Tageslicht zu bringen.
OKTI & ITKO nimmt eine humorvolle Perspektive auf die Kommunikation in Beziehungen ein.
Die beiden Figuren geraten immer wieder in Missverständnisse und kollidieren von Situation zu Situation.
Um Material zu generieren, nutzte u.p. die Idee von Magneten, wie sie sich gegenseitig anziehen und abstoßen, als Inspiration. Nachdem sie erkannt haben, dass diese Kommunikationsstrategien nicht funktionieren, versuchen OKTI und ITKO ihre Herangehensweise aneinander zu überdenken und nach einem neuen Weg der Verbindung zu suchen.

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wird gefördert von:

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